Zum Jahresbeginn haben Vorsätze Hochkonjunktur. Aber was nützen gut gemeinte Vorsätze, wenn sie nicht umgesetzt werden? Hier die fünf wichtigsten Tipps auf Ihrem Weg zum Ziel. Denn Erfolg hat drei Buchstaben: „TUN“.

 

Wer alles auf einmal will, erreicht gar nichts

Als Couch-Potato gleich vier Mal die Woche Sport treiben, die Ernährung komplett umstellen und unter dem Motto „Quality-Time“ mit dem Partner ein neues Hobby in den Terminplan quetschen … Verhaltensänderungen sind nicht ohne. Und wenn Sie sich verzetteln, haben Sie keine Chance. Bündeln Sie Ihre Energie. Es ist besser ein Ziel zu erreichen, als für drei Misserfolge nach Erklärungen zu suchen.

 

Aller Anfang ist schwer

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Dieser mag schwierig, anstrengend oder einfach nur ungewohnt sein. Behalten Sie Ihr Ziel im Auge und stellen Sie sich immer wieder das gute Gefühl vor, wenn Sie dieses erreicht haben. So überbrücken Sie den ersten Muskelkater, das eine oder andere Magenknurren oder die heimtückischen „heute-nicht-Gedanken“. Der Anfang mag schwer sein. Aber eben, nur der Anfang.

 

Motivationsfaktor Spass

Überlegen Sie sich, welche Sportart Ihnen Spass machen könnte, oder früher einmal Spass gemacht hat. Bewegen Sie sich gern im Rhythmus der Musik, dann könnte Aerobic Ihr Ding sein. Fühlen Sie sich im Wasser wohl, ist Schwimmen oder Aquafitness ein Versuch wert. Bewegen Sie sich gerne in der Natur, dann denken Sie über Joggen oder Nordic Walking nach. Ihrer Muskulatur, Ihrem Herz-Kreislauf-System oder Ihrem Wohlfühlgewicht ist es doch egal, wie Sie sich bewegen. – Hauptsache Sie tun es und zwar regelmässig. Und regelmässig findet nur das statt, was Ihnen Freude macht.

 

Keine Vorurteile

Beurteilen Sie nur, was Sie kennen und lassen Sie sich nicht von Spöttern verunsichern. Es mag unspektakulär aussehen, im Wasser zu turnen. Es mag ulkig anmuten, mit Stöcken durch den Wald zu laufen. Aber was soll’s? Es gibt tausende von Menschen, die genau daran Spass haben, was sie früher selbst belächelt haben.

 

Hilfreiche Komplizen

Bei Einsteigern zeigen sich (leider) keine Entzugserscheinungen, wenn das Training einmal ausfällt. Es ist daher hilfreich, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun. Hand aufs Herz: Wie schnell pfeifen Sie auf Ihr Training nach einem stressigen Tag oder wegen ein bisschen Regen? Wenn Sie verabredet sind, passiert das garantiert weniger. Und Sie kennen doch das gute Gefühl beim Duschen, wenn Sie das Training der Couch vorgezogen haben. – Nicht wahr?

 

Seien Sie realistisch

Zum ersten Mal auf dem Tennis-Platz, auf den Langlauf-Skis oder seit Jahren wieder mal auf den Inline-Skates? Dann konzentrieren Sie sich besser auf Ihre Technik, als sich mit anderen zu vergleichen. Machen Sie Ihre Motivation nicht mit einer übertriebenen Erwartungshaltung kaputt. Lass Sie sich die nötige Zeit, aber bleiben Sie dran.

 

Erfolg hat drei Buchstaben: „TUN“. Oder fünf wie „SPASS“?

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